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Kritik an Staatsmacht Israel Antisemitismus?

16. September 2021

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi wurde in den öffentlichen Medien als Antisemit diffamiert. Hier veröffentliche ich in Gänze einen Artikel aus der TAZ und 2 Offene Briefe von Holokaustüberlebenden, einmal an die EMA und einer an die Presse. Die Veröffentlichung der Links reicht nicht, da wichtige Informationen sehr schnell verschwinden oder Zensiert werden, daher habe ich es Vorsichtshalber Kopiert, denn jeder sollte das Recht haben Zugang zu unterschiedlichen Informationen zu haben. Auch das Verschweigen von Informationen die den öffentlichen Medien oder den Regierenden nicht genehm sind, sind Lüge.
Die Situation um Impfung und Corona spitzt sich immer mehr zu und mich persönlich erinnert die Hetzkampagne gegen Wissenschaftler die zu einem anderen Eindruck als Herr Drosten oder dem Mainstream kommen, oder der Umgang mit Skeptikern gegen eine völlig neue Methode der Impfung, auch an dasjenige, was ich aus Geschichtsunterricht und Erzählungen meines Vaters weiß, an das Entstehen des 3. Reiches. Auch das begann zunächst mit Hetzartikeln der braunen Presse gegen Minderheiten. Die NSDAP hatte zunächst nur 30% der Stimmen bekommen. Dann kamen die Ermächtigungsgesetze, die das Parlament außer Kraft setzte. Kein Protest der Bevölkerung. Erinnert mich an das Infektionsschuztgesetz in der von unserer Regierung verfassten Form. Auch das Infektionsschutzgesetz entmachtet das Parlament. Kein heftiger Protest der Bevölkerung. Auch der Protest der im Parlament vertretenen Parteien war sehr gering. Zur Zeit der Weimarer Republik hatte wenigstens noch die SPD genügend Mut sich gegen das Ermächtigungsgesetz zu verwehren. Dann wurde die jüdische Bevölkerung gezwungen sich öffentlich zu Kennzeichnen. Erinnert mich an Österreich, wo Ungeimpfte FFP2 Masken tragen müssen. Geimpfte nicht. Arbeitsdienst war typisch für das 3.Reich. Auch das schwebt in den Köpfen einiger Politiker, auch wenn es anders benannt wird. Auch von Hitler und seinen Propagandaminister wurden die angeordneten Maßnahmen mit dem Schutz des Deutschen Volkes begründet. Richtig, noch gibt es keine KZ für Ungeimpfte. Aber in Zukunft? Die Geschichte zeigt vielfältig: Werden Freiheitsbeschränkungen und Ausgrenzungen in den Anfängen nicht gestoppt, ist der Zug irgendwann abgefahren und wächst sich schnell zu Totalitarismus aus.

Folgender Artikel erschien in der TAZ:( https://taz.de/Die-Basis-Kandidat-Sucharit-Bhakdi/!5781717/ )

Impfskepsis und Antisemitismus

Sucharit Bhakdi ist Bundestagskandidat der „Basis“. Nach antisemitischen Aussagen beenden sein Verlag und ein TV-Sender die Zusammenarbeit mit ihm.

HAMBURG taz | Sucharit Bhakdi wirkt müde. Im Schneidersitz führt der Bundestagskandidat der im Umfeld der Proteste gegen die Coronamaßnahmen entstandenen Basisdemokratischen Partei Deutschland (Die Basis) vom seinem Ecksofa aus ein Interview. Mit ruhiger Stimme trägt er dem Interviewer, dem selbst in der Coronaleugnungs-Bewegung engagierten Fotografen Kai Stuht, seine Bedenken gegen die staatlichen Pandemiemaßnahmen und laufende Impfplanungen in Deutschland vor.

Tief betroffen und besorgt gibt sich der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, der zuletzt von 2016 bis 2020 Gastwissenschaftler an der Medizinischen Fakultät der Kieler Universität war, aber auch über die Impfungen in einem anderen Land: Israel. Der jüdische Staat sei durch seine Impfpolitik schlimmer als das nationalsozialistische Deutschland, sagt Bhakdi. „Deshalb ist Israel jetzt living hell – die lebende Hölle“.

Das Interview fand bereits im April dieses Jahres statt und ist in voller Länge auf der Internetseite Stuhts zu sehen. Vor gut einer Woche war dann ein Trailer zum Interview bei Youtube aufgefallen. Mit seiner Darstellung betreibe Bhakdi eine Relativierung des Nationalsozialismus und eine Täter-Opfer-Umkehr, kritisierte das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JfDA) daraufhin auf Twitter. Es sei „empörend, aber kaum überraschend, dass Bhakdi, eine zentrale Figur des corona-verschwörungsideologischen Spektrums, derartige Aussagen tätigt“. Der moderne Antisemitismus müsse als eine Art prototypische Verschwörungsideologie betrachtet werden, twitterte das JfDA am Mittwoch.

Ab der 25. Minute führt Bhakdi im Interview ausführlich aus, dass man aus Israel nicht mehr flüchten könne. Das „Volk“ habe er bewundert, er sei ein „Judenbewunderer“, der sehr für „jüdische Musiker“ schwärme, sagt er weiter. Dann allerdings betont er: „Das Volk, das geflüchtet ist aus diesem Land, aus diesem Land, wo das Erzböse war, (…), und haben ihr Land gefunden, haben ihr eigenes Land in etwas verwandelt, was noch schlimmer ist, als Deutschland war. So unfassbar. (…) Das ist das Schlimme an den Juden: Sie lernen gut. Es gibt kein Volk, das besser lernt als sie. Aber sie haben das Böse jetzt gelernt – und umgesetzt“.

Goldegg Verlag beendet Zusammenarbeit

Vor diesen Sätzen warnt Bhakdi, der dabei eindringlich in die Kamera blickt, dass es „um euch geschehen“ sein werde, wenn „wir“ in Deutschland jetzt „nicht aufstehen“ gegen die Impfung, die zu Zwang werde. Impfen sei „blödsinnig“, „wahnsinnig“ und „zu gefährlich“. Längst denke er, sagt der bekennende Buddhist, dass die Kanzlerin und das Kanzleramt die Bevölkerung absichtlich gefährden wollen. Die Ärzteschaft hätten sie gespalten. Auf der einen Seite gebe es jene, die überzeugt seien, angemessen gegen die Pandemie zu handeln. Auf der anderen Seite stünden jene, die zwar nicht an die Maßnahmen glaubten, sie aber aus Existenzängsten mittrügen.

In Österreich haben Bhakdis Aussagen bereits erste Konsequenzen. Der Goldegg Verlag, bei dem die von Sucharit Bhakdi gemeinsam mit Karina Reiß verfassten Bücher „Corona Fehlalarm?“, „Corona unmasked“ und „Schreckgespenst Infektionen“ erschienen sind, beendet die Zusammenarbeit. Der Verlag bilde zwar „ein breites Meinungsspektrum“ ab und trage „bewusst zum gesellschaftlichen Diskurs bei“, schrieb er in einem Tweet, aber „antisemitische oder rechtsextreme Ansichten tolerieren wir nicht“.

Die aktuellen Aussagen des Autors könne man „nicht nachvollziehen, sie stehen außerhalb unseres Verständnisses“. Fortan seien keine neuen Bücher mehr geplant und auch die älteren Titel würden nicht mehr nachgedruckt.

Die Titel sind Bestseller über die Querdenken- und Coronaleugnungs-Bewegung hinaus. Mit „Corona Fehlalarm?“ wurden Bhakdi und Reiß zu Stars der vermeintlichen Frei­heits­rech­te­schüt­ze­r:in­nen und Grundgesetz­bewah­rer:in­nen – das Fragezeichen im Titel ist bloß rhetorisch und nicht als offene Frage gemeint.

Das Ehepaar hat auch schon früher gemeinsam kritisch zum Thema Impfungen publiziert. An der Universität Kiel leitet die Biochemikerin Reiß an der Haut-Klinik eine Arbeitsgruppe mit ihrem Namen.

Das Ansehen des deutschen Infektionsepidemiologen stieg auch durch Fernsehauftritte bei dem österreichischen Sender Servus TV, wo Bhakdi oft Talk-Gast war. In einer Servus-TV-Reportage vom Februar führte er aus: „Es gibt keine Epidemie oder Pandemie mehr. Das ist die einfache Tatsache. Und deswegen muss alles jetzt aufhören.“ Auch der Sender aus Salzburg erklärte nun die Zusammenarbeit mit Bhakdi für beendet.

Anzeige wegen Hetzens

Und auch rechtliche Konsequenzen könnten in Deutschland folgen: Der Antisemitismus-Beauftragte der jüdischen Gemeinde zu Berlin, Sigmount Königsberg, hat Strafanzeige gegen Bhakdi wegen Volksverhetzung gestellt.

Die Partei „Die Basis“ steht weiterhin zu ihrem Kandidaten, hält den Vorwurf des Antisemitismus für eine „absurde Unterstellung“ und „billiges Framing“, schrieb sie auf Twitter.

Sowohl die Publikation „Corona Fehlalarm?“ als auch ein Interview Bhakdis lösten bereits im vergangenen Jahr an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mehrere Stellungnahmen aus, unter anderem seitens der Medizinischen Fakultät, des Senats und der Fachschaft Biochemie. Alle Stellungnahmen kritisieren, dass die Behauptungen Bhakdis und Reiß’ im Gegensatz zu seriösen internationalen wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen.

Man dürfe in der Wissenschaft offen Fragen stellen, aber „irreführende Annahmen“ dürften daraus nicht abgeleitet werden, schrieb der Dekan der Medizinischen Fakultät, Professor Joachim Thiery im August 2020. Ende des Jahres wurde der Vertrag mit Sucharit Bhakdi beendet.

Brief von Überlebenden der NS Konzentrationslager an die EMA

September 9, 2021 Aufklärung, Fakten ( https://www.mittellinie.org/brief-von-ueberlebenden-der-ns-konzentrationslager-an-die-ema/?fbclid=IwAR1SBIwQeHiSDjOzxxQCN-TAwj_b-50DbWdkqKmXAa1k7PAJ2RCw0Ug-e0Y )

Dieses Flugblatt ist die deutsche Übersetzung eines Schreibens an die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) vom 25. August 2021.

We for Humanity ist eine internationale Vereinigung von Juristen, Ärzten, Wissenschaftlern, Journalisten sowie Vertretern anderer Berufsgruppen.

We for Humanity vertritt die Interessen aller Menschen auf der Welt, die ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung, Würde und Wahrhaftigkeit anstreben.

Brief an die EMA

Mrs. Emer Cooke
Domenico Scarlattilaan 6
1083 HS Amsterdam
The Netherlands

25. August 2021

Wir, die Überlebenden der Gräueltaten, die während des Zweiten Weltkriegs an der Menschheit begangen wurden, fühlen uns verpflichtet, unserem Gewissen zu folgen und diesen Brief zu schreiben.

Es ist für uns offensichtlich, dass sich vor unseren Augen ein weiterer Holocaust größeren Ausmaßes abspielt. Die Mehrheit der Weltbevölkerung begreift noch nicht, was vor sich geht, denn das Ausmaß eines organisierten Verbrechens wie dieses liegt jenseits ihres Erfahrungshorizonts. Wir aber wissen es. Wir erinnern uns an den Namen Josef Mengele. Einige von uns haben persönliche Erinnerungen. Wir erleben ein Déjà-vu, das so entsetzlich ist, dass wir uns erheben, um unsere armen Mitmenschen zu schützen. Zu den bedrohten Unschuldigen gehören jetzt auch Kinder und sogar Säuglinge.

In nur vier Monaten haben die COVID-19-Impfstoffe mehr Menschen getötet als alle verfügbaren Impfstoffe zusammen von Mitte 1997 bis Ende 2013 – ein Zeitraum von 15,5 Jahren. Und am schlimmsten betroffen sind Menschen zwischen 18 und 64 Jahren – die Gruppe, die in der Covid- Statistik nicht auftaucht.

Wir fordern Sie auf, dieses grässliche medizinische Experiment an der Menschheit sofort zu beenden. Was Sie als “Impfung” gegen SARS-Cov-2 bezeichnen, ist in Wahrheit ein blasphemischer Eingriff in die Natur. Niemals zuvor ist es gelungen, die gesamte Weltbevölkerung durch Einbringen einer synthetischen mRNA in den menschlichen Körper zu immunisieren. Es handelt sich um ein medizinisches Experiment, auf das der Nürnberger Kodex angewandt werden muss.

Die 10 ethischen Grundsätze in diesem Dokument stellen einen grundlegenden Kodex der medizinischen Ethik dar, der während des Nürnberger Ärzteprozesses formuliert wurde, um sicherzustellen, dass Menschen nie wieder unfreiwilligen medizinischen Experimenten und Verfahren ausgesetzt werden.

25. August 2021

Grundsatz 1 des Nürnberger Kodex:

  1. (a)  Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. D.h., dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können.
  2. (b)  Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden, sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen.
  3. (c)  Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann

Zu. (a): Von einer freien Entscheidung kann keine Rede sein. Die Massenmedien verbreiten Angst und Panik und bedienen sich der Goebbels’schen Propagandaregeln, indem sie Unwahrheiten so lange wiederholen, bis sie geglaubt werden. Seit Wochen rufen sie zur Ächtung der Nichtgeimpften auf. Waren es vor 80 Jahren die Juden, die als Verursacher von Infektionskrankheiten verteufelt wurden, so sind es heute die Ungeimpften, denen man vorwirft, das Virus zu verbreiten. Die körperliche Unversehrtheit, die Freiheit zu reisen, die Freiheit zu arbeiten, das gesamte Zusammenleben wurde den Menschen genommen, um ihnen die Impfung aufzuzwingen. Kinder werden gegen den Willen ihrer Eltern zur Impfung verführt.

Zu (b): Die 22 schrecklichen Nebenwirkungen, die bereits in der FDA-Notfallgenehmigung aufgeführt sind, wurden den Versuchspersonen nicht mitgeteilt. Wir führen sie im Folgenden zum Nutzen der Weltöffentlichkeit auf.
Per Definition hat es nie eine informierte Zustimmung gegeben. In der Zwischenzeit sind Tausende von Nebenwirkungen in zahlreichen Datenbanken erfasst worden. Während die so genannten Fallzahlen im 30-Minuten-Takt durch alle Massenmedien gepiept werden, gibt es weder einen Hinweis auf die schwerwiegenden unerwünschten Nebenwirkungen noch darauf, wie und wo die Nebenwirkungen zu melden sind. Soweit uns bekannt ist, wurden sogar gemeldete Schäden in großem Umfang in allen Datenbanken gelöscht.

Der Grundsatz 6 des Nürnberger Kodex fordert: “Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.”

Die “Impfung” gegen Covid hat sich für etwa 99 % aller Menschen als gefährlicher erwiesen als Covid. Wie die Johns Hopkins Universität in einer Studie mit 48.000 Kindern dokumentiert hat, besteht für Kinder keinerlei Risiko durch das Virus. Aus Ihren eigenen Daten geht hervor, dass Kinder, für die das Virus kein Risiko darstellt, nach der Impfung Herzinfarkte erlitten haben; mehr als 15 000 Kinder hatten unerwünschte Ereignisse – darunter mehr als 900 schwerwiegende Ereignisse. Mindestens 16 Jugendliche sind bis zum jetztigen Zeitpunkt in den USA nach der Impfung gestorben. Bekanntermaßen werden nur etwa 1 % – 10% der “Impfnebenwirkungen“ gemeldet. Und während wir schreiben, steigen die Zahlen rapide an. Mit Ihrem Wissen.

Grundsatz 10 des Kodex:

“Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.”

Eine ehrliche Offenlegung der wahren Zahl der “Impfstoff”-Geschädigten, -Geschädigten und – Verstorbenen weltweit ist längst überfällig. Es handelt sich inzwischen um Millionen Menschen. Liefern Sie uns jetzt die wahren Zahlen der Covid-Impfopfer. Wie viele Impfopfer werden ausreichen, um Ihr Gewissen zu wecken?

Liste der unerwünschten Wirkungen, die der FDA vor der Notzulassung bekannt waren

1. Guillain-Barré-Syndrom
2. Akute disseminierte Enzephalomyelitis
3. Transversale Myelitis
4. Enzephalitis/Enzephalomyelitis/Me ningoenzephalitis/Meningitis/Enzephalapathie 5. Konvulsionen/Krampfanfälle
6. Schlaganfall
7. Narkolepsie und Kataplexie
8. Anaphylaxie
9. Akute Myokardinfarkte
10. Myokarditis/Perikarditis
11. Autoimmunerkrankung
12. Todesfälle
13. Schwangerschafts- und Geburtsergebnisse
14. Andere akute demyelinisierende Erkrankungen
15. Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
16. Thrombozytopenie
17. Disseminierte intravasale Gerinnung
18. Venöse Thromboembolie
19. Arthritis und Arthralgie/Gelenkschmerzen
20. Kawasaki-Krankheit
21. Multisystem-entzündliches Syndrom bei KINDERN
22. Durch Impfung verstärkte Krankheit.

Die Unterzeichner dieses Briefes sind:

Überlebende der NS Konzentrationslager, ihre Söhne, Töchter und Enkelkinder, einschließlich Personen guten Willens und guten Gewissens:

Haftungsausschluss / Disclaimer:

Die persönlichen Daten der Holocaust-Überlebenden und ihrer Enkel können auf offizielle Anfrage zu Authentifizierungszwecken auf offiziellen Antrag zur Verfügung gestellt werden. In einem offenen Brief werden die Daten zum Schutz der Unterzeichner vor Repressalien nicht veröffentlicht.

Aus demselben Grund ist eine Kontaktaufnahme nur per E-Mail möglich:

trust-in-humanity@pm.me

OFFENER BRIEF HOLOCAUSTÜBERLEBENDER UND NACHFAHREN AN DIE MEDIEN ( https://www.mwgfd.de/offener-brief-holocaustueberlebender-und-nachfahren-an-die-medien/ )

Nachdem uns die erschreckende Meldung erreichte, dass die staatlich finanzierten Medien Professor Sucharit Bhakdi als Antisemiten beschuldigt haben, haben wir uns entschlossen, diesen Brief zu schreiben. Wir stehen hinter Professor Bhakdi, weil er die Wahrheit spricht.

Sie, die Medien, haben das Volk jahrelang belogen, indem Sie falsche Lehren aus dem Holocaust gepredigt haben. Das ist nicht die Lehre aus dem Holocaust, dass Juden nicht getötet oder in Frage gestellt werden dürfen. Kein Mensch darf getötet werden!

Die Lehre aus dem Holocaust ist, dass man nicht zusehen und nicht mitmachen darf, wenn eine Minderheit verfolgt wird. Sie haben den Holocaust für das Gegenteil instrumentalisiert: um den Menschen den Willen zu nehmen, sich gegen Unrecht zu wehren. Und auf diese gottlose Weise haben Sie einen neuen Holocaust vorbereitet und sind dabei, ihn umzusetzen.

Wir warnen ausdrücklich davor, dass sich ein weiterer Holocaust entfaltet, nur größer und raffinierter. Die Brutalität, mit der Sie die Opposition sowohl verbal als auch physisch bekämpfen, verleugnen, verletzen und demütigen, dient dazu, die Wahrheit zu unterdrücken. Zerstörte Existenzen, Wohnungsdurchsuchungen, Berufsverbote, Zwangsanweisungen in die Psychiatrie und Schlimmeres – das könnte die Geschichte aus unserem Leben sein, doch ist das die Realität die wir in Deutschland beobachten.

Wir lassen uns nicht zum Schweigen bringen.

Yoel Abraham

Freida Weber

Samuel Abraham

N. Rubin

Chana Poper

Yocheved Werzberger

Miriam Weiss

Yoel Gereidi

Z. Fogel

A. E. Friedrich

Y. Friedrich

Hershel Indig

Yisocher Dov Rumpler

Yakov Cohen

Joel Sabel

Chaim Vigder

Shaindy Vigder

M. Wagschal

Eliazer Werzberger

A. Freilich

Yidel Lichter

Hillel Handler

***

Mascha Orel

Leah Lichter

Solomon Diamand

Chaim A. Weiss

Sarah Weiss

Cheskel Hocheiser

Genendel Kernkarut

Elye Glick

Faiga Glick

Joel Bernbaum

Andrea Drescher

Dr. Bhakdi hat nichts falsch gemacht. Er hat lediglich angedeutet, dass der Begriff „Impfen macht frei“ eine unheimliche Ähnlichkeit mit dem Slogan am Tor von Auschwitz hat, was völlig richtig ist.

Bitte hören Sie auf, diesen guten Mann anzugreifen, der sicherlich kein Antisemit ist.

Rabbiner William Handler

Brooklyn, NY

Geboren in Satumare, Rumänien

Holocaust-Überlebender

***

Ich lebe, weil meine Großmutter ungehorsam war, als befohlen wurde, dass sich Juden versammeln. Wie jetzt mittels Druckes und Angst in die Impfzentren angetrieben wird. Ich lebe, weil anständige Menschen ungehorsam waren, als ihnen verboten wurde, Juden zu verstecken. Genauso wie jetzt Sucharit Bhakdi und andere anständige Menschen ungehorsam sind, um Leben zu retten. Sie dafür mit dem Begriff „Antisemit“ zu bestrafen, ist eine ungeheuerliche Heuchelei.

Mascha Orel

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Meine Großeltern und meine Mutter waren aufgrund ihrer jüdischen Herkunft in Bergen-Belsen, ich bin zwar nicht religiös, dieses Erbe begleitet mich aber seit meiner Jugend und ich reagiere bei Antisemitismus in jeder Form sehr empfindlich. Wer Prof. Bhakdi aufgrund einer unglücklichen Formulierung als Antisemiten bezeichnet, hatte noch nie mit Antisemiten zu tun. Man macht das wohl mit dem Ziel, diesen menschlichen und emotional engagierten Wissenschaftler auf der persönlichen Ebene zu diskreditieren. Dagegen möchte ich meine Stimme erheben. Was auch immer das wert ist.

Andrea Drescher

***

Unmittelbar nach dem Beitrag von Herrn Wulf Rohwedder (ARD), in dem Prof. Bhakdi als Antisemit stigmatisiert wurde, haben wir mehrere Sender angeschrieben. Wir haben richtiggestellt, dass der ständige Missbrauch des Begriffs „Antisemit“ keineswegs der Sicherheit der Juden dient. Das Gegenteil ist der Fall. Von keinem der Verantwortlichen kam eine Antwort, noch erfolgte eine öffentliche Entschuldigung. Nun melden sich diejenigen zu Wort, die am besten wissen, wie es sich anfühlt, stigmatisiert und verfolgt zu werden.

Ruth Machnes und Arie Suchovolsky, Juristen, Tel-Aviv, Israel, +972 03-5663222, as@suchovolsky.co.il.

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